Beim Internationalen Symposium für Piezokomposit-Anwendungen (ISPA) in Dresden trafen sich Fachleute aus der Industrie, um aktuelle Entwicklungen rund um Piezokomposit-Technologien und ihre vielfältigen Einsatzgebiete (von medizinischer Ultraschalltechnik und zerstörungsfreier Prüfung (NDT) über Sonar bis hin zu Sensoren und Aktoren) zu diskutieren.
Wir nutzten die Gelegenheit, unsere Hydrophone, Messaufbauten und Messdienstleistungen vorzustellen. Im Mittelpunkt stand dabei unsere Expertise in der standardisierten Charakterisierung piezoelektrischer Keramiken und Verbundwerkstoffe.
Unser Fachvortrag beinhalteter die gesamte Entwicklungskette von der ersten Charakterisierung des piezoelektrischen Ausgangsmaterials bis zum fertigen Wandler. Dabei zeigten wir, welchen Einfluss einzelne Fertigungsschritte und Komponenten wie Kontaktierung, Gehäuse, Anpassungsschichten sowie Rückseitenbeschichtung und Dämpfung auf die ursprünglich gemessenen Materialeigenschaften haben können.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den relevanten Normen und Messanforderungen sowie auf geeigneten Messaufbauten und Hydrophonlösungen. Sie bilden eine wichtige Grundlage für zuverlässige, vergleichbare und reproduzierbare Messergebnisse.
So konnten wir zeigen, wie wir Forschung und Industrie entlang des gesamten Entwicklungsprozesses unterstützen: mit fundiertem Know-how zu piezoelektrischen Materialien und Wandlern, langjähriger praktischer Messkompetenz und passgenauen Lösungen für die Charakterisierung und Bewertung piezoelektrischer Systeme.
Das ISPA war für uns eine wertvolle Plattform für den fachlichen Austausch und neue Impulse rund um die Entwicklung und Anwendung moderner Piezokomposit-Technologien.